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News vom Gebetshaus Aachen

Im Folgenden findest Du unseren Newsletter. Viel Freude beim Lesen!
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Hier das Newsletter-Archiv:

2021-09-24 | Neues vom Gebetshaus Aachen

Mancher Interessent am Gebetshaus Aachen mag sich vielleicht gefragt haben:
Ist in den letzten Monaten nichts passiert? Wann geht es denn endlich los mit dem Gebetshaus? Die Antwort ist: Ja, es geht bald richtig los – voraussichtlich noch in diesem Jahr. Und zwar zunächst in der Kirche Herz Jesu im Frankenberger Viertel von Aachen – auch Frankenberger Dom genannt.

Jüngst haben wir mit dem Gründungsteam bereits angefangen, dort mittwochs in einer Gebetskette vor dem Allerheiligsten zu beten, und zwar von 9 – 20 Uhr.
Gerne kannst Du schon in diesen Zeiten oder auch sonst tagsüber in die Kirche kommen, um (mit) zu beten.

In den letzten Monaten musste erst einmal das Fundament des Gebetshauses gelegt werden; dazu gehörte die Auswahl des Ortes, wo wir mit dem Gebetshaus Aachen starten würden. Wir sind dankbar, dass wir seitens der Gemeindeleitung der Pfarrei St. Gregor von Burtscheid mit unserem Projekt auf positive Resonanz gestoßen sind und mit Herz Jesu in einer Kirche beginnen können, die sehr zentral in Aachen gelegen ist. Zum Fundament gehörte auch die Gründung des gemeinnützigen Trägervereins „Gebetshaus Aachen e.V.“, über den wir nun Spenden annehmen, Investitionen tätigen und auch Spendenbescheinigungen ausstellen können. Die erste Investition war dann auch ein Keyboard, um die eine oder andere Gebetsstunde musikalisch zu gestalten.

Wenn Du mitmachen und zukünftig eine Stunde (oder mehr) Gebetszeit in der Woche zuverlässig in Herz Jesu verbringen möchtest, dann teile uns bitte über unser Kontaktformular Deinen bevorzugten Zeitraum mit. Wir werden Dich dann in unseren E-Mail-Verteiler aufnehmen, über den es weitere organisatorische Infos geben wird. So kann unsere Vision „24/7“ –  also 24 h Anbetung, 7 Tage die Woche – vor dem Eucharistischen Herrn hoffentlich bald Wirklichkeit werden.

Wir freuen uns schon auf Dein wertvolles Mitbeten! Und wer weiß, vielleicht ruft Dich ja der Herr, um noch mehr von Deinen Talenten einzusetzen – zur Ehre Gottes – weil Er es wert ist!

Kirche Herz Jesu, Frankenberger Viertel, Aachen

Fotos: A. Vogg

2021-09-12 | Zeugnisse 24/7 Anbetungsinitiative in Schönstatt

Letzten Donnerstag hatten wir vom Gebetshaus-Team bei unserer wöchentlichen Online-Besprechung Frau Ursula Schwarz von der 24/7-Anbetungsinitiative in Mainz zu Gast. Wir hatten über diese schöne Initiative berichtet. Neben vielen praktischen Tipps zum Starten einer 24/7-Anbetung hat sie uns einfach auch ganz viel Mut gemacht, bald mit der Anbetung zu beginnen und Gott die Führung zu überlassen. Zeugnisse einer solchen Anbetungsinitiative kommen aktuell auch aus dem Schönstatt-Urheiligtum in Vallendar bei Koblenz: https://urheiligtum.de/DE/03-247/index.php – siehe Video unten. Freuen Sie sich also schon auf den baldigen Gebetsstart des Gebetshauses Aachen und werden Sie Teil dieser Initiative!

Heute (12.09.2021) endet übrigens der internat. Eucharistische Kongress in Budapest: https://www.iec2020.hu/de. Du kannst ihn online mitverfolgen: https://iec.ewtn.de/.

Aktuelles vom Gebetshaus Aachen: Unser Trägerverein ist seit dem 30.07.2021 ein eingetragener Verein und am 27.08.2021 wurde ein Vereinskonto bei der Pax-Bank eröffnet, auf das Spenden eingehen können. Als gemeinnütziger Verein können wir nun Spendenbescheinigungen ausstellen. Kontodaten:
Gebetshaus Aachen e.V.
IBAN : DE64370601931002881000
BIC : GENODED1PAX (Pax-Bank Aachen)

Titelfoto: A.Vogg (Anbetung in St. Peter, Düren-Birkesdorf)

2021-07-31 | Gebetskonferenz für Deutschland

Liebe Freunde des Gebetshauses Aachen, gerne veröffentlichen wir nachfolgend die Einladung der Initiative „Erbarmen über Deutschland“, die an uns herangetragen wurde:

„Liebe Gebethausleiter, liebe Geschwister in den Gebetshäusern in Deutschland,

mein Name ist Martin Fritzsch. Gemeinsam mit Benjamin Berger (Jüdisch-Messianischer Pastor aus Jerusalem, Schwester Joela Krüger (Ev. Marienschwesternschaft, Darmstadt), Jobst Bittner (TOS, Tübingen), Prinz Philip Kiril von Preußen (Kirche am Südstern, Berlin) und Harald Eckert (Christen an der Seite Israels, München) bin ich Teil des Initiativkreises von „Erbarmen über Deutschland“.

„Erbarmen über Deutschland“ ist keine Organisation, sondern lässt sich eher umschreiben als ein gemeinsamer Gebetsschrei für Deutschland. Viele sind mit uns betroffen und voll Schmerz darüber, dass sich unser Volk mit zunehmender Geschwindigkeit von Gott entfernt. Seit einigen Jahren laden wir deshalb Menschen ein, sich mit der Gebetsinitiative zu verbinden und für unser Land im Gebet einzutreten. Für ausführlichere Informationen möchte ich Euch an dieser Stelle auf unsere Website https://erbarmenueberdeutschland.de/ verweisen.

Mit meiner mail wollen wir Euch auf umkehr21 vom 09.-11.09.2021 in Nürnberg hinweisen und herzlich einladen!

Unser Land befindet sich, geistlich gesehen, in einer sehr kritischen Situation. Unfassbare Gnade trotz größter Schuld hat Deutschland seit Jahrzehnten von Gott empfangen. Doch wo wir aus der Schuld der Vergangenheit hätten lernen sollen, müssen wir auch als Kirche bekennen: erneut erheben wir uns über Gott, statt uns vor Ihm zu demütigen. Wie verheerend die Auswirkungen auf Familie, Politik und Gesellschaft sind, beginnen wir erst zu ahnen.

Vor diesem Hintergrund laden wir als Gebetsinitiative „Erbarmen über Deutschland“ zu „umkehr21“ nach Nürnberg ein!

Wir rufen die Beter des Landes, ganz gleich aus welcher Tradition und welchem Hintergrund, und bitten Gott um Sein Erbarmen und um Zeit zur Umkehr für Deutschland. Gemeinsam wollen wir uns neu unter Seine Herrschaft stellen, unseren gekreuzigten und auferstandenen König anbeten, ehren und hoch erheben. Wir glauben: Unser Gott ist ein Gott des Erbarmens. Er will hören, wenn wir zu Ihm rufen!

Unter dem Motto „umkehr21 – Schuld bekennen | Jesus erheben“ wird zu zwei Veranstaltungen eingeladen.

Sprecher/Gebetsleiter: Benjamin Berger, Jobst Bittner, Henning Dobers, Harald Eckert, Karin Heepen, Sr. Joela Krüger, Prinz Philip Kiril von Preußen, Alexander Schlüter, Friedegard Warkentin

09.-11.09.2021 – Gebetskonferenz für Deutschland | Meistersingerhalle Nürnberg

Mit Anbetung, Lehre und Gebet, als eine Zeit der Vorbereitung auf das Nationale Gebetstreffen. Bevor wir für unser Land beten, wollen wir uns zuerst Gott selbst hinhalten. Für dieses Treffen in der Meistersingerhalle in Nürnberg ist es erforderlich, sich anzumelden.

11.09.2021 – Nationales Bußgebetstreffen | Luitpoldhain Nürnberg, 14:00 – 17:00 Uhr

Ab 1927 fanden in Nürnberg jährlich die Reichsparteitage der NSDAP statt. Mit dem „Reichsparteitag der Ehre“ kreierte die NSDAP im Luitpoldhain, dem Ort, an dem wir uns versammeln wollen, mit Massenaufmärschen und Führerkult einen Gipfel menschlicher Überhebung. 85 Jahre nach diesen Ereignissen kommen wir zusammen, wo unser Volk einem Verführer Heil zugerufen hat. Stellvertretend für unser Land wollen wir hier vor Jesus unsere Kronen niederlegen und Ihn als den Gekreuzigten erheben. Für die Teilnahme am Nationalen Bußgebetstreffen ist keine Anmeldung erforderlich.

Alle Informationen zu den Gebetstreffen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind zu finden unter: https://umkehr21.de

An die mail habe ich für Euch einen Flyer mit angehängt. Gern möchte ich Euch auch auf einen kurzen Info-Clip zum Anliegen und den Veranstaltungen in Nürnberg hinweisen: https://youtu.be/H6IbIQZskLo

Liebe Geschwister, meine/unsere herzliche Bitte an Euch ist, die Informationen in Euren Netzwerken weiterzugeben und mitzuhelfen, dass wir in Nürnberg in einer für das Land repräsentativen Beterschar zusammen vor Gottes Thron stehen. Wir glauben, dass die Gebete dort für unser Volk von großer Wichtigkeit sind. Deshalb suchen wir mit Euch den Schulterschluss. Wir freuen uns, wenn wir mit Euch gemeinsam in Nürnberg beten können.

Wenn es Rückfragen gibt, Material oder andere Informationen benötigt werden, setzt Euch bitte gern mit mir in Verbindung. Meine Kontaktdaten findet Ihr ein paar Zeilen tiefer.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen um Gottes Segen für Euch, Eure Gebetshäuser und die Menschen, mit denen Ihr verbunden seid

Martin Fritzsch“

Flyer-pdf | Flyer-socialmedia-jpg

2021-07-10 | Altäre: Orte der Gottesbegegnung

Veronika Lohmer vom Gebetshaus Augsburg berichtet in ihrem jüngsten Vortrag über die Bedeutung dessen, wenn Gott – speziell im alten Bund – sagt: Baue mir hier einen Altar. Hier einige Kostproben aus der Bibel:

Der HERR erschien Abram und sprach: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land. Dort baute er dem HERRN, der ihm erschienen war, einen Altar. [1 Mo 12,7]

Gott sprach zu Jakob: Steh auf, zieh nach Bet-El hinauf und lass dich dort nieder! Errichte dort einen Altar dem Gott, der dir auf der Flucht vor deinem Bruder Esau erschienen ist! [1 Mo 35,1]

Du sollst mir einen Altar aus Erde machen und darauf deine Brandopfer und Heilsopfer, deine Schafe, Ziegen und Rinder schlachten. An jedem Ort, an dem ich meinem Namen ein Gedächtnis stifte, will ich zu dir kommen und dich segnen. [2 Mo 20,24]

Gideon errichtete an jener Stelle einen Altar für den HERRN und nannte ihn: Der HERR ist Friede. [Ri 6,24]

Am gleichen Tag kam Gad zu David und sagte zu ihm: Geh hinauf und errichte dem HERRN auf der Tenne des Jebusiters Arauna einen Altar!
(…) Und er baute dort einen Altar für den HERRN und brachte Brandopfer und Heilsopfer dar; der HERR aber ließ sich um des Landes willen erbitten und die Plage hörte auf in Israel. [2Sam 24,18+25]

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Bibelstellen, wenn man beim Bibelserver das Stichwort „Altar“ eingibt. Altäre markieren demnach einen Ort besonderer Gottesbegegnung. Veronika Lohmer berichtet aus ihrem Leben von einem Altar der besonderen Art: Dort wo wir am Tiefpunkt und im Leid sind, dort sind wir besonders empfänglich für die Gegenwart Gottes. Auch ich habe schon so einen Ort kennengelernt. In meinem Fall war es eine Krankenhauskapelle. Sie war nicht besonders schön, aber für mich wird sie immer etwas besonders – eben ein Altar – bleiben, ein Ort intensiver Zwiesprache mit und intensiven Vertrauens auf Gott. Genau das soll auch das Gebetshaus Aachen werden: Ein „Altar“ Gottes, ein Ort intensiver Gottesbegegnung. Du möchtest daran mitarbeiten? Gerne!, melde Dich einfach bei uns. Hier aber der Vortrag von Veronika Lohmer:

Titelfoto by Andreas Brunn on Unsplash

2021-06-19 | Gebetstag Aachen

Der nächste Gebetstag von Christus in die Mitte! am 19.06.2021 in Aachen ist ein Besonderer: Nämlich aufgrund seines Gastes, eines Priesters der Missionare der Allerheiligsten Eucharistie: Père Diederik Duzijn (Missionarii Sanctissimae Eucharistiae) aus Frankreich. Er wird am Nachmittag 2 Katechesen geben zum Thema Eucharistische Anbetung. Und er wird dabei auf die Aachener Heiligtümer im Marienschrein des Domes Bezug nehmen. Denn eigentlich hätte dieser Gebetstag im Rahmen der Aachener Heiligtumsfahrt stattfinden sollen. Letztere wurde um 2 Jahre auf 2023 verschoben.

Das Programm und alle Infos zum Gebetstag finden Sie hier:
https://www.christus-in-die-mitte.de/cim-gebetstag/
Aufgrund der Platzbegrenzung ist eine Anmeldung erforderlich.

2021-05-27 | Eucharistische Anbetung – ein Frömmigkeitstrend?

Anlass für den folgenden kritischen Artikel bei katholisch.de war der Eucharistische Glaubenskongress ADORATIO, im November 2019 in Altötting:

https://www.katholisch.de/artikel/23163-die-eucharistische-anbetung-ein-neuer-froemmigkeitstrend

Dabei wird auch auf das Nightfever-Veranstaltungsformat verwiesen, das nach dem Weltjugendtag 2005 in Köln ins Leben gerufen wurde und mittlerweile in vielen Ländern der Welt etabliert ist. Dazu gehören: Österreich, Schweiz, Niederlande, Dänemark, England, Irland, USA. Das Konzept von Nightfever ist nicht nur schlichte Eucharistische Anbetung, sondern es ist ein Gesamtkonzept mit missionarischem Schwerpunkt – und dabei ganz niederschwellig: Teamleute stehen auf der Straße vor der Kirche und laden Passanten ein, eine Kerze vor dem Eucharistischen Herrn zu entzünden. Während der ganzen Anbetungszeit spielt ruhige spirituelle Live-Musik während die Kirche in Dunkel gehüllt ist und speziell der Eucharistische Herr angestrahlt auf einem geschmückten Altar steht. Am späteren Abend brennt ein ganzes Lichtermeer vor der Monstranz. Diese ganze Szenerie entfaltet ihre ganz eigene Wirkung auf den hereinkommenden Gast.

Ich selbst habe schon coole Jungs hinengehen sehen, die merklich berührt wieder herauskamen. Meist verweilen die Gäste auch länger als nur 3 Minuten: Sie lassen sich ansprechen, genießen die Atmosphäre – und vermutlich setzen sich einige auch mit der beleuchteten Monstranz auseinander. Manch einer kommt so ins Gespräch mit Jesus – also ins Gebet. An diesem Punkt nun kann Jesus in den Seelen arbeiten. Bei Nightfever ist also Jesus selbst der Missionar.

Missionarisch ausgerichtet sind auch die Eucharistischen Kongresse. Der letzte große nationale Kongress fand 2013 in Köln statt.

Eucharistischer Kongress mit feierlicher Messe in Köln beendet

Trotz solcher Hinführungen zur Eucharistischen Anbetung wie Nightfever können viele Menschen und auch Katholiken heute wenig mit dieser Gebetsform anfangen. Vermutlich, weil sie das Geheimnis von Gottes leibhaftiger Gegenwart in unserer Welt in der Eucharistie noch nicht ganz verstanden haben. Manch einem können da vielleicht die vielen weltweiten Eucharistischen Wunder helfen, bei denen das konsekrierte Brot dann wirklich Blutflecken bekam oder nachweislich zu Herzmuskelfleisch wurde. Wenn wir andererseits die Bibel wirklich ernst nehmen und bei den Synoptikern lesen:

Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach es und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!

Lk 22,19

dann sagt Jesus zu dem gewandelten Brot: „Das ist mein Leib“. Er beschreibt damit eine Tatsache, die durch das kleine Wörtchen „ist“ bestimmt wird. Er sagt nicht „Das symbolisiert meinen Leib“, sondern er ist es wirklich. Dabei ist die Eucharistie selbst nicht bloß ein Andenken, sondern wir sollen den Vollzug der Wandlung immer wieder zu Seinem Gedächtnis tun – wie es tatsächlich in jeder Hl. Messe geschieht.

In knapp einer Woche naht wieder das Kirchenfest Fronleichnam bzw. das Hochfest des Leibes und Blutes Christi (Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi), mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Das Fest geht zurückauf Visionen der Ordensfrau Juliana von Lüttich († 5. April 1258). Speziell erhielt sie im Jahre 1209 wiederholt Visionen, die sie nach langem Gebet als Wunsch des Himmels nach einer liturgischen Feier zur Einsetzung der Eucharistie deutete. 1264 schrieb der damalige Papst das Fest Fronleichnam für die ganze Kirche fest. An diesem Tag wird die Eucharistie nicht nur durch die Straßen getragen, sondern auch in besonderer Weise verehrt.

Vor allem aber ist die Anbetung der Eucharistie ein Geschenk Jesu an uns Menschen, auf diese Weise Gott besonders nahe sein zu dürfen. Wir vom Gebetshausteam Aachen glauben fest daran, dass diese Art der Anbetung Gottes besonders segensreich ist. Für uns selbst, unser Umfeld und für unsere Stadt. Daher nimmt diese Anbetungsform bei uns eine zentrale Position neben auch anderen Gebetsformen ein. Schon jetzt nutzen wir viele Gelegenheiten der Eucharistischen Anbetung in Aachen. Komm doch einfach auch regelmäßig zu einer solchen Anbetung dazu, z.B. donnerstags 20.30 h in der Kirche Herz-Jesu in Aachen-Frankenberg … oder zu einem Eucharistischen Kongress, in Altötting oder Budapest.

Anbetung ist ein Austausch in Freundschaft, wo man oft miteinander spricht. Von Herz zu Herz, ganz allein mit Gott, von dem wir wissen, dass er uns liebt.

Theresa von Avila

Film-Dokumentation über Carlo Acutis & Eucharistische Wunder: Link

Fotos: A.Vogg. Titlbild: Nightfever Aachen

2021-05-19 | Gemeinsames Gebet vor Pfingsten

Liturgisch sind wir jetzt zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten in einer Zeit des intensiven Gebetes:

Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben (…) Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. (…)

Apg 1, 13-14 + 2, 1-2

Eine im Vereinigten Königreich gestartete Initiative lädt daher alle Christen in diesen Tagen zum Gebet auf, Gott um die Ausgießung Seines Hl. Geist zu bitten, damit mehr Menschen Jesus kennen und lieben lernen: https://www.thykingdomcome.global/

Aktuell jetzt vor Pfingsten laden auch die Initiatoren von Deutschland-betet-gemeinsam zum Gebet ein am 19.05.2021 im Zeitraum 19.00 – 20.30 Uhr:

Hoffnung statt Angst, Sich-Verstehen statt Zersplitterung: nie war die Bitte um den guten Geist Gottes aktueller als jetzt. Wie wäre es, wenn sich kurz vor Pfingsten Menschen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zu einem Online-Gebetstreffen verbinden würden? Am 19. Mai 2021 laden wir Dich ein, dabei zu sein. Als Kirche, Familie oder Gruppe (entsprechend geltender Corona-Vorgaben). Per Zoom bilden 1000 Orte des Gebets eine Einheit – per YouTube und TV kann zusätzlich jeder teilnehmen, der will.

https://deutschlandbetet.de/

Dieser Einladung schließen wir uns vom Gebetshaus Aachen gerne an!

2021-04-29 | Zeugnis eines jungen Paares

Auf ihrem YouTube-Kanal zeigen „The Georgies“ (Sarah und Simon Georg) vor allem Urlaubsvideos, wie sie allgemein üblich sind. Doch das folgende Video zeigt, dass sich bei ihnen zuletzt etwas grundlegend geändert hat, nach dem Absolvieren einer Jüngerschaftschule im Gebetshaus Augsburg. Sie haben Feuer gefagen für Jesus und wollen in den vollzeitlichen Gebetsdienst als Gebetshausmissionar gehen. Das ist ein radikaler Schnitt im Leben! Aber lass das Zeugnis des jungen Paares einfach mal auf Dich wirken … und überlege mal, ob Du Jesus etwas anbieten willst:

Titelfoto by jhudel baguio on Unsplash

2021-04-24 | Gebetstag Aachen

Herzliche Einladung zum Eucharistischen Gebetstag in Aachen am 24.04.2021 von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Er beginnt um 10 Uhr mit einer Hl. Messe. Nach 19 Uhr beginnt nahtlos die Eucharistische Nachtanbetung der Schwestern vom Armen Kinde Jesus. Der Gebetstag erfolgt auch in Kooperation mit Christus in die Mitte!

Das Programm und alle Infos findet Ihr auf der Seite:
https://www.christus-in-die-mitte.de/cim-gebetstag/
Location: Jakobstr. 19, Aachen-Zentrum
Hier kann man sich auch verbindlich für Zeiten der nächtlichen Anbetung eintragen:
https://xoyondo.com/dp/lA1CeEWLJy59mMW

Sei dabei in den kostbaren Stunden der Eucharistischen Anbetung –
Weil Er – Jesus – es wert ist!

Foto: A. Vogg / Gnadenbild in der Kind-Jesus-Kapelle, Aachen

2021-04-05 | Brannte uns nicht das Herz?

Viele kennen die österliche Emmausgeschichte, von der Lukas in Kapitel 24 erzählt. Die Emmausjünger sind auch wie viele Christen in unseren Tagen: Im Prinzip glauben sie das Evangelium, aber sie rechnen nicht wirklich mit einem lebendigen, auferstandenen Jesus im Hier und Heute. Jesus selbst legt ihnen die Schrift aus, aber mit dem Kopf verstehen sie es immer noch nicht. Erst als Er sich beim Brotbrechen zu erkennen gibt, wird ihnen schlagartig klar, dass der auferstandene Jesus mitten unter ihnen war (und ist). Dabei ist die Erkenntnis der Wahrheit vom Hirn ins Herz gerutscht. Erst durch diese lebendige Erfahrung der ständigen Gegenwart Jesu in unserem Leben werden wir vom Gläubigen zum Jünger Jesu, der dann wirklich das mal tut, was wir in jeder hl. Messe versprechen: „Deinen Tod, o Herr verkünden wir und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit.“ Doch wie macht man diese lebendige Erfahrung Gottes? ‚Machen‘ kann man das nicht. Es ist ein Geschenk Gottes, das aus dem Gebet erwächst! Um das Gebet vielen zu erleichtern, arbeiten wir weiter am Gebetshaus Aachen – auch und insbesondere durch Gebet & Anbetung. Arbeite gerne mit an unserem Traum – zuerst durch Gebet. Frohe und gesegnete Ostern!

Die Erscheinung Jesu auf dem Weg nach Emmaus

13 Und siehe, am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. 14 Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. 15 Und es geschah, während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. 16 Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. 17 Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? (…)

Lies hier weiter: Lukas 24,13-35

Titelfoto: Gang nach Emmaus von Robert Zünd