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News vom Gebetshaus Aachen

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2021-06-19 | Gebetstag Aachen

Der nächste Gebetstag von Christus in die Mitte! am 19.06.2021 in Aachen ist ein Besonderer: Nämlich aufgrund seines Gastes, eines Priesters der Missionare der Allerheiligsten Eucharistie: Père Diederik Duzijn (Missionarii Sanctissimae Eucharistae) aus Frankreich. Er wird am Nachmittag 2 Katechesen geben zum Thema Eucharistische Anbetung. Und er wird dabei auf die Aachener Heiligtümer im Marienschrein des Domes Bezug nehmen. Denn eigentlich hätte dieser Gebetstag im Rahmen der Aachener Heiligtumsfahrt stattfinden sollen. Letztere wurde um 2 Jahre auf 2023 verschoben.

Das Programm und alle Infos zum Gebetstag finden Sie hier:
https://www.christus-in-die-mitte.de/cim-gebetstag/
Aufgrund der Platzbegrenzung ist eine Anmeldung erforderlich.

2021-05-27 | Eucharistische Anbetung – ein Frömmigkeitstrend?

Anlass für den folgenden kritischen Artikel bei katholisch.de war der Eucharistische Glaubenskongress ADORATIO, im November 2019 in Altötting:

https://www.katholisch.de/artikel/23163-die-eucharistische-anbetung-ein-neuer-froemmigkeitstrend

Dabei wird auch auf das Nightfever-Veranstaltungsformat verwiesen, das nach dem Weltjugendtag 2005 in Köln ins Leben gerufen wurde und mittlerweile in vielen Ländern der Welt etabliert ist. Dazu gehören: Österreich, Schweiz, Niederlande, Dänemark, England, Irland, USA. Das Konzept von Nightfever ist nicht nur schlichte Eucharistische Anbetung, sondern es ist ein Gesamtkonzept mit missionarischem Schwerpunkt – und dabei ganz niederschwellig: Teamleute stehen auf der Straße vor der Kirche und laden Passanten ein, eine Kerze vor dem Eucharistischen Herrn zu entzünden. Während der ganzen Anbetungszeit spielt ruhige spirituelle Live-Musik während die Kirche in Dunkel gehüllt ist und speziell der Eucharistische Herr angestrahlt auf einem geschmückten Altar steht. Am späteren Abend brennt ein ganzes Lichtermeer vor der Monstranz. Diese ganze Szenerie entfaltet ihre ganz eigene Wirkung auf den hereinkommenden Gast.

Ich selbst habe schon coole Jungs hinengehen sehen, die merklich berührt wieder herauskamen. Meist verweilen die Gäste auch länger als nur 3 Minuten: Sie lassen sich ansprechen, genießen die Atmosphäre – und vermutlich setzen sich einige auch mit der beleuchteten Monstranz auseinander. Manch einer kommt so ins Gespräch mit Jesus – also ins Gebet. An diesem Punkt nun kann Jesus in den Seelen arbeiten. Bei Nightfever ist also Jesus selbst der Missionar.

Missionarisch ausgerichtet sind auch die Eucharistischen Kongresse. Der letzte große nationale Kongress fand 2013 in Köln statt.

Eucharistischer Kongress mit feierlicher Messe in Köln beendet

Trotz solcher Hinführungen zur Eucharistischen Anbetung wie Nightfever können viele Menschen und auch Katholiken heute wenig mit dieser Gebetsform anfangen. Vermutlich, weil sie das Geheimnis von Gottes leibhaftiger Gegenwart in unserer Welt in der Eucharistie noch nicht ganz verstanden haben. Manch einem können da vielleicht die vielen weltweiten Eucharistischen Wunder helfen, bei denen das konsekrierte Brot dann wirklich Blutflecken bekam oder nachweislich zu Herzmuskelfleisch wurde. Wenn wir andererseits die Bibel wirklich ernst nehmen und bei den Synoptikern lesen:

Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach es und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!

Lk 22,19

dann sagt Jesus zu dem gewandelten Brot: „Das ist mein Leib“. Er beschreibt damit eine Tatsache, die durch das kleine Wörtchen „ist“ bestimmt wird. Er sagt nicht „Das symbolisiert meinen Leib“, sondern er ist es wirklich. Dabei ist die Eucharistie selbst nicht bloß ein Andenken, sondern wir sollen den Vollzug der Wandlung immer wieder zu Seinem Gedächtnis tun – wie es tatsächlich in jeder Hl. Messe geschieht.

In knapp einer Woche naht wieder das Kirchenfest Fronleichnam bzw. das Hochfest des Leibes und Blutes Christi (Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi), mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Das Fest geht zurückauf Visionen der Ordensfrau Juliana von Lüttich († 5. April 1258). Speziell erhielt sie im Jahre 1209 wiederholt Visionen, die sie nach langem Gebet als Wunsch des Himmels nach einer liturgischen Feier zur Einsetzung der Eucharistie deutete. 1264 schrieb der damalige Papst das Fest Fronleichnam für die ganze Kirche fest. An diesem Tag wird die Eucharistie nicht nur durch die Straßen getragen, sondern auch in besonderer Weise verehrt.

Vor allem aber ist die Anbetung der Eucharistie ein Geschenk Jesu an uns Menschen, auf diese Weise Gott besonders nahe sein zu dürfen. Wir vom Gebetshausteam Aachen glauben fest daran, dass diese Art der Anbetung Gottes besonders segensreich ist. Für uns selbst, unser Umfeld und für unsere Stadt. Daher nimmt diese Anbetungsform bei uns eine zentrale Position neben auch anderen Gebetsformen ein. Schon jetzt nutzen wir viele Gelegenheiten der Eucharistischen Anbetung in Aachen. Komm doch einfach auch regelmäßig zu einer solchen Anbetung dazu, z.B. donnerstags 20.30 h in der Kirche Herz-Jesu in Aachen-Frankenberg … oder zu einem Eucharistischen Kongress, in Altötting oder Budapest.

Anbetung ist ein Austausch in Freundschaft, wo man oft miteinander spricht. Von Herz zu Herz, ganz allein mit Gott, von dem wir wissen, dass er uns liebt.

Theresa von Avila

Film-Dokumentation über Carlo Acutis & Eucharistische Wunder: Link

Fotos: A.Vogg. Titlbild: Nightfever Aachen

2021-05-19 | Gemeinsames Gebet vor Pfingsten

Liturgisch sind wir jetzt zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten in einer Zeit des intensiven Gebetes:

Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben (…) Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. (…)

Apg 1, 13-14 + 2, 1-2

Eine im Vereinigten Königreich gestartete Initiative lädt daher alle Christen in diesen Tagen zum Gebet auf, Gott um die Ausgießung Seines Hl. Geist zu bitten, damit mehr Menschen Jesus kennen und lieben lernen: https://www.thykingdomcome.global/

Aktuell jetzt vor Pfingsten laden auch die Initiatoren von Deutschland-betet-gemeinsam zum Gebet ein am 19.05.2021 im Zeitraum 19.00 – 20.30 Uhr:

Hoffnung statt Angst, Sich-Verstehen statt Zersplitterung: nie war die Bitte um den guten Geist Gottes aktueller als jetzt. Wie wäre es, wenn sich kurz vor Pfingsten Menschen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum zu einem Online-Gebetstreffen verbinden würden? Am 19. Mai 2021 laden wir Dich ein, dabei zu sein. Als Kirche, Familie oder Gruppe (entsprechend geltender Corona-Vorgaben). Per Zoom bilden 1000 Orte des Gebets eine Einheit – per YouTube und TV kann zusätzlich jeder teilnehmen, der will.

https://deutschlandbetet.de/

Dieser Einladung schließen wir uns vom Gebetshaus Aachen gerne an!

2021-04-29 | Zeugnis eines jungen Paares

Auf ihrem YouTube-Kanal zeigen „The Georgies“ (Sarah und Simon Georg) vor allem Urlaubsvideos, wie sie allgemein üblich sind. Doch das folgende Video zeigt, dass sich bei ihnen zuletzt etwas grundlegend geändert hat, nach dem Absolvieren einer Jüngerschaftschule im Gebetshaus Augsburg. Sie haben Feuer gefagen für Jesus und wollen in den vollzeitlichen Gebetsdienst als Gebetshausmissionar gehen. Das ist ein radikaler Schnitt im Leben! Aber lass das Zeugnis des jungen Paares einfach mal auf Dich wirken … und überlege mal, ob Du Jesus etwas anbieten willst:

Titelfoto by jhudel baguio on Unsplash

2021-04-24 | Gebetstag Aachen

Herzliche Einladung zum Eucharistischen Gebetstag in Aachen am 24.04.2021 von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Er beginnt um 10 Uhr mit einer Hl. Messe. Nach 19 Uhr beginnt nahtlos die Eucharistische Nachtanbetung der Schwestern vom Armen Kinde Jesus. Der Gebetstag erfolgt auch in Kooperation mit Christus in die Mitte!

Das Programm und alle Infos findet Ihr auf der Seite:
https://www.christus-in-die-mitte.de/cim-gebetstag/
Location: Jakobstr. 19, Aachen-Zentrum
Hier kann man sich auch verbindlich für Zeiten der nächtlichen Anbetung eintragen:
https://xoyondo.com/dp/lA1CeEWLJy59mMW

Sei dabei in den kostbaren Stunden der Eucharistischen Anbetung –
Weil Er – Jesus – es wert ist!

Foto: A. Vogg / Gnadenbild in der Kind-Jesus-Kapelle, Aachen

2021-04-05 | Brannte uns nicht das Herz?

Viele kennen die österliche Emmausgeschichte, von der Lukas in Kapitel 24 erzählt. Die Emmausjünger sind auch wie viele Christen in unseren Tagen: Im Prinzip glauben sie das Evangelium, aber sie rechnen nicht wirklich mit einem lebendigen, auferstandenen Jesus im Hier und Heute. Jesus selbst legt ihnen die Schrift aus, aber mit dem Kopf verstehen sie es immer noch nicht. Erst als Er sich beim Brotbrechen zu erkennen gibt, wird ihnen schlagartig klar, dass der auferstandene Jesus mitten unter ihnen war (und ist). Dabei ist die Erkenntnis der Wahrheit vom Hirn ins Herz gerutscht. Erst durch diese lebendige Erfahrung der ständigen Gegenwart Jesu in unserem Leben werden wir vom Gläubigen zum Jünger Jesu, der dann wirklich das mal tut, was wir in jeder hl. Messe versprechen: „Deinen Tod, o Herr verkünden wir und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit.“ Doch wie macht man diese lebendige Erfahrung Gottes? ‚Machen‘ kann man das nicht. Es ist ein Geschenk Gottes, das aus dem Gebet erwächst! Um das Gebet vielen zu erleichtern, arbeiten wir weiter am Gebetshaus Aachen – auch und insbesondere durch Gebet & Anbetung. Arbeite gerne mit an unserem Traum – zuerst durch Gebet. Frohe und gesegnete Ostern!

Die Erscheinung Jesu auf dem Weg nach Emmaus

13 Und siehe, am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. 14 Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. 15 Und es geschah, während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. 16 Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. 17 Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? (…)

Lies hier weiter: Lukas 24,13-35

Titelfoto: Gang nach Emmaus von Robert Zünd

2021-03-31 | Deutschland betet gemeinsam

Jetzt in der Corona-Pandemie wird uns erneut bewuß, dass wir Menschen mitnichten alles im Griff haben. Aber wir schauen wieder neu auf den, der in Wahrheit Herr der Welt ist und der die Macht hat, diese Welt zum Guten zu verändern: Auf Gott. Als Kinder Gottes dürfen wir darauf vertrauen, dass unsere Bitten – unser Gebet – an Gott nicht ins Leere gehen, sondern dass unser göttlicher Vater unsere Worte anhört uns sie ernst nimmt. Und wenn wir als Christen gemeinsam miteinander beten hat das besondere Kraft, insbesondere auch über alle Konfessionsgrenzen Grenzen hinweg!

Am Mittwoch, den 31. März von 19:00 – 20:30, kurz vor Ostern, lädt „Deutschland Betet!“ zu einer gemeinsamen Gebetsstunde, bei der jeder mitmachen kann. Eine Stunde Hoffnung statt Resignation, eine Stunde Gemeinsam statt Isolation. Bist Du dabei?

Wir freuen uns, wenn Du mit dabei bist – wir sind es nämlich auch.
Mache gerne in Deinem Umfeld auf „Deutschland betet!“ aufmerksam und ermuntere gerne auch dazu, sich auf der Website als Teilnehmer zu registrieren.

Eine gesegnete Fastenzeit wünschen die Initiatoren:
Bischof Timmerevers, Bischof Bilz, Regionalbischöfin Dr. Greiner, Weihbischof Renz, Frauke Teichen, Dr. Johannes Hartl, Gerhard Proß und Fadi Krikor

Die Gebetsveranstaltung wird auf YouTube und bei Bibel.TV gestreamt.
Alle Infos: https://deutschlandbetet.de/

Gebetsabend verpasst? Kein Problem: Hier nachschauen:
https://youtu.be/cIXn-mHFH3k

Nachruf: Ca. 150.000 Menschen haben an diesem Gebet teilgenommen, siehe: https://www.kath.net/news/74819 bzw. https://www.idea.de/spektrum/150000-menschen-nahmen-an-deutschland-betet-teil

Titelbild: Deutschland betet gemeinsam

2021-02-10 | Über das Gebet

Von Dr. Johannes Hartl stammt der bekannte Satz: „Gebet ist nicht alles – aber ohne Gebet ist alles nichts.“ Warum ist nun also das Gebet so wichtig? Was ist Gebet, wozu Gebet? Johannes Hartl antwortet in dem folgenden Interview mit Kirche in Not zu Fragen rund um das Gebet. In dem von ihm gegründeten Gebetshaus Augsburg findet 24 Stunden am Tag an 365 Tagen des Jahres gemeinschaftlich Fürbitte, Anbetung und Lobpreis statt. „Betet ohne Unterlass“ fordert uns die Heilige Schrift auf. Das scheint unmöglich angesichts der Tatsache, dass es vielen Menschen heute schwer fällt, überhaupt zu beten oder eine Einstellung zum Gebet zu finden. Wie bekommt man daher Zugang zum Gebet? Sieh selbst:

Hier folgt Teil-2:

Titelfoto by Zac Durant on Unsplash

2021-01-24 | Initiative Gott Raum geben – 24/7-Anbetung in Mainz

In Mainz gibt es seit kurzem Tag und Nacht Eucharistische Anbetung, also Anbetung 24/7. 140 Menschen zwischen 14 und 89 Jahren beten seit dem 02.02.2020 rund um die Uhr in Mainz. Was bewirkt die eucharistische Anbetung? Wie kannst Du eine eucharistische Anbetung rund um die Uhr – 24/7 – ermöglichen? Der nachfolgende Doku-Film soll eine Ermutigung sein, dich auf den Weg zu machen, er enthält Zeugnisse und Tipps. Homepage der Initiative: www.anbetung-mainz.de

Titelfoto by Jacob Bentzinger on Unsplash

2021-01-13 | In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst

Jüngst habe ich mir den Vortrag von J. Hartl auf der Divine Renovation Konferenz im Herbst 2019 angesehen mit obigem Titel. Es ging eigentlich darum, wie man eine lebendige Pfarrgemeinde hinbekommt. Aber sein Vortrag ist sehr allgemein und könnte auch lauten: „Wie mache ich ein christliches Projekt bzw. den christlichen Glauben attraktiv“ – also erfolgreich. Da schöpft er sicher ganz viel Erfahrung aus dem Aufbau des eigenen Gebetshauses in Augsburg. Seinen Vortrag gliedert er in 6 Punkte, die ein christliches Projekt attraktiv machen:

  1. Mehr SEIN als TUN … Es muss nicht nur schön aussehen, sondern authentisch sein (Es = Gemeinde, Gebetskreis, Gebetshaus, Bibelkreis, …)
  2. Furcht des Herrn … Gott ernst nehmen in Seiner Majestät, sowie Seine Regeln
  3. Normale Sprache … nicht theologisch-akademisch abgehoben reden
  4. Radikale Annahme … der Lehre des Evangeliums
  5. Strategisch beten … und die Lufthoheit erobern
  6. Einfach machen! … Entgegen allen Bedenkenträgern

Authentizität sei der wichtigste aller 6 Punkte, sagt Hartl. Ohne Authentizität helfen auch die anderen Punkte nicht viel. Weiterhin appelliert Hartl, die Schätze des Evangeliums zu heben, denn die pure frohe Botschaft Jesu Christi hat nichts von seiner Faszination verloren, davon zeugten kirchlicher Wachstum in asiatischen Ländern, z.T. mit staatlicher Unterdrückung des Christentums. Glauben wir in der westlichen Welt wirklich dem Evangelium? Sind wir ergriffen von Jesus, weil wir Ihn im Gebet und in der Hl. Schrift ertasten? Wollen wir diesen entdeckten Schatz mit anderen teilen? Wenn ja, wie und in welcher Sprache tun wir das?
Am besten, Du schaust Dir den Vortrag selbst an!:

Johannes Hartl: „In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst“,
Vortrag in 3 Teilen, aufgenommen von Kirche in Not.
Teil 1: https://youtu.be/a3oZ-5VSoWQ
Teil 2: https://youtu.be/KJnX7jVR4LY
Teil 3: https://youtu.be/7ows-6aZmCQ

Titelbild von James Chan auf Pixabay